Navigation iPhone Apps

Man möchte in den Urlaub fahren, aber die Anschaffung eines Navis möchte man doch eher vermeiden. Aber andererseits möchte man auch nicht die Landkarte nutzen, um sicher und ohne Umwege ans Ziel zu kommen. Das iPhone ist ein Allroundtalent. Da sollte ein Navigationsgerät doch auch kein Problem sein. Doch welches Navi App kommt infrage?

Navigon MobileNavigator Europe
Dieses App gleicht einem richtigen Navigationsgerät, denn es einmal heruntergeladen, braucht es die Online Verbindung nicht mehr. Es bietet einen Blitzwarner und sagt Tempolimits deutlich an. Man kann sich bei der Strecke entscheiden, ob man die schönste, schnellste oder kürzeste fahren möchte. Wenn man die Landschaft sehen möchte, ist wahrscheinlich die schnellste Strecke nicht so optimal gewählt. Allerdings kostet die App stattliche 90 Euro.

CoPilot Live Premium Europe
Diese App kostet einmalig 30 Euro, eine absolut günstigere Variante zu dem Navigationsgerät. Es bietet komplette Daten zu etwa 40 europäische Länder und auch dafür ist keine Internetverbindung notwendig. Des Weiteren sind die Anweisungen gut verständlich.

TomTom Europa
Diese App, die wiederum 90 Euro kostet ist allemal das Geld wert. Denn es beinhaltet nicht nur die deutsche Karte, sondern von ganz Europa. Ein Highlight, welches aber wieder Extra-Gebühr kostet, sind die verschiedenen Stimmen, die von Darth Vader oder C3PO gesprochen werden, was allerdings in englischer Sprache erfolgt.

Sygic Aura Drive Zentraleuropa GPS Navigation
Das Besondere an dieser Navi App ist, dass sie 3D Ansichten vereinzelter Straßen anzeigt. Einige Gebäude, Brücken und Unterführungen sind auch enthalten. Außerdem ist ein Wiki integriert, welches man nutzen kann, um sich über einzelne Sehenswürdigkeiten zu informieren.

Roadee
Eine der preisgünstigsten Möglichkeiten, ein Navi aus dem iPhone zu basteln. Die App kosten nur 1,59 €. Allerdings muss man die Karten- und Routendaten online einfordern, welches dann extra bezahlt werden muss. Daher ist diese Art von Navi nur für Leute geeignet, die selten Gebrauch davon machen.